Historie

Der Verband wurde in seiner heutigen Form am 21. Juni 1949 als „Verband der Bayerischen Grundbesitzer e.V.“ gegründet.Ein Zusammenschluss bayerischer Grundbesitzer bestand schon seit 1911 als „Verein für den gebundenen Besitz in Bayern“ und ab 1919 bzw. 1932 als „Verband des größeren Grundbesitzes in Bayern“. Dieser wurde 1934 aufgelöst. 1946 ergriff bis dahin der letzte Vorsitzende, Eugen Fürst zu Oettingen-Wallerstein, die Initiative zu einer Neugründung. Er schuf zunächst eine „Wirtschaftspolitische Abteilung“ bei der „Wirtschaftsgenossenschaft bayerischer Grundbesitzer“. Aus dieser „Wirtschaftspolitischen Abteilung“ ging dann 1949 unser heutiger Verband hervor, der sich Ende 2016 umbenannt hat in „Familienbetriebe Land und Forst Bayern e.V.“

Übersicht der Vorsitzenden seit Gründung:

Moritz Freiherr von und zu Franckenstein (1911 – 1931)
Eugen Fürst zu Oettingen-Wallerstein (1931 – 1934 und 1946 – 1954)
Joseph Ernst Fürst Fugger von Glött (1954 – 1963)
Georg Freiherr von und zu Franckenstein (1963 – 1965)
Carl Friedrich Fürst zu Oettingen-Wallerstein (1965 – 1975)
Nicolas Freiherr von Pfetten-Arnbach (1975 – 1982)
Albrecht Fürst zu Castell-Castell (1982 – 1990)
Albrecht Fürst zu Oettingen-Spielberg (seit 1990)

Wir verweisen auf den Vortrag von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Paul Kirchhoff zu dem Thema: „Die Idee des gebundenen Eigentums“, der im Jahre 2011 anlässlich des 100-jährigen Bestehens unseres Verbandes gehalten wurde.


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